Montag, 29. März 2010

Mittwoch Abgabe!

So, ich habe zwar in den letzten vier Tagen nichts für die Arbeit machen können, weil ich arbeiten musste; trotzdem werde ich sie morgen fertigstellen und am Mittwoch abgeben. Ein gutes Gefühl! Bin bald frei für die Masterarbeit! Ich hoffe, dass ich vor Ostern noch einen Termin bei meiner Dozentin bekomme, so dass ich über die Osterfeiertage schonmal ein bißchen produktiv sein kann.

Das wollte ich mal schnell loswerden ;-))

Donnerstag, 25. März 2010

Fast fertig!

Jippieh, ich habe jetzt 21 Seiten und bin fast am Ende meiner 6-Wochenarbeit angelangt. Es fehlen nur noch der methodisch-didaktische Kommentar, die Einleitung und das Fazit! Bin ganz zuversichtlich, dass ich nächste Woche Mittwoch abgeben kann. Dann ist diese Hürde auch endlich geschafft!!!!!! Hach, ich freu mich so!

Dienstag, 23. März 2010

Ein weiterer Schritt ist getan!

So, heute habe ich, zusammen mit meiner liebsten M., die Online-Anmeldung fürs Referendariat gemacht. Fleißig, wie wir nunmal sind, haben wir direkt unsere Lebensläufe getippt, sind zur Uni gefahren, haben den ganzen Papierkram ausgedruckt und schicken das Ganze dann morgen nach Arnsberg. Ja, jetzt ist es amtlich und vor allem ernst: Wir sind mitten im Bewerbungsverfahren!!!
Ganz schön komisch, das Gefühl, dass bald ein völlig neuer Lebensabschnitt beginnen wird.

Zunächst muss ich jedoch mal endlich mit meiner Deutscharbeit zurande kommen. Letzte Woche musste ich ja krankheitsbedingt ein wenig aussetzen und am kommenden Wochenende muss ich eigentlich fertig sein, denn dann habe ich von Freitag bis Sonntag Spätdienst :-(

Das Einzige, das ich heute geschafft habe, ist der Anfang einer Tabelle zum Stundenverlauf. Das heißt: Morgen muss ich Gas geben und mindestens zwei bis drei Seiten meines literaturdidaktischen Teils schreiben.

Beim Gedanken daran wird mir schon wieder ganz anders!

Aber jetzt ist erstmal Zeit fürs Bett....bin totmüde. Ich werde mir jetzt eine meiner neuen TKKG-Kassetten schnappen und damit in die Falle hüpfen, denn morgen ist mit tausendprozentiger Wahrscheinlichkeit um spätestens sechs Uhr die Nacht rum *grrrrr*.

Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen mal dazu, eine neue Geschichte des Fräuleins O. zu erzählen, wenn ich geistig noch dazu in der Lage bin :-)

Aber Eines möchte ich noch loswerden: Habe vorhin in einer meiner Lieblingsgruppen einen wunderschönen Spruch gelesen, den ich an dieser Stelle (etwas abgewandelt) hier einfügen möchte. Ich weiß nicht, woher er stammt und man möge mir verzeihen, dass ich ihn trotzdem hier veröffentliche:


Derjenige, der nie etwas riskiert, kann das Leiden verhindern/
Aber er wird zum Sklaven/
Gefesselt von seiner Gewissheit, verrät er seine Freiheit/
Nur diejenigen, die etwas riskieren, sind wirklich frei.

Samstag, 20. März 2010

Demotivation in reinster Form!

Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh! Ich habe keine Lust, keine Motivation, keinen Bock, keine Muße, keine Ausdauer............................. Heute mag ich so gar nicht an der Hausarbeit schreiben. Aber ich MUSS!!!!! Habe ja jetzt mindestens drei Stunden für mich, in denen ich produktiv arbeiten sollte. Ich versuche es mal, aber ob dabei heute was Gutes entsteht? We will see! Ich will raus, ans Meer oder sonstwohin..............

Donnerstag, 18. März 2010

Depri-Stimmung


Heute ist irgendwie ein schlechter Schreibtag. Zwar habe ich ganze zwei Stunden produktiv an meiner Hausarbeit gewerkelt und geschrieben, bin mit dem Ergebnis aber so ganz und gar nicht zufrieden. Meine Sachanalyse des Dramas ist einfach viel zu umfangreich, so bin ich gezwungen, das Ganze nochmal zu überarbeiten und ggfs. zu kürzen. Wieder Arbeit umsonst gemacht! Für meinen Unterrichtsentwurf fehlt mir auch noch jedwede Idee bzw. jedweder Geistesblitz. Menno!!! Ich will jetzt auf der Stelle mit den Fingern schnipsen und die Hausarbeit wie von Zauberhand fertigstellen. Im Moment verabschiedet sich auch mein Optimismus, die Arbeit Mitte nächster Woche zu beenden und dann endlich mit der heiß ersehnten Masterarbeit anfangen zu können ;-) Aber wie sagt jemand immer so schön: OPTIMIST SEIN FETZT!!!! Na dann.....

Mittwoch, 17. März 2010


Jippieh!!!!! Ich muss meine Freude gerade mal teilen. Habe so einen schönen Lohn für meine Mühen bekommen heute, dass ich total happy bin. Und zwar: Für meine letzte Hausarbeit in Pädagogik habe ich eine 1,3 bekommen. Ich freue mich soooooooooo wahnsinnig. Vor allem, weil diese Dozentin auch die Zweitkorrektorin meiner Masterarbeit ist. Beste Voraussetzungen also ;-))) Ach, und nebenbei bemerkt ist die Einzelnote wichtig für die Gesamtnote im Fach Pädagogik. Supi! Supi!

Masterarbeit angemeldet!


















So, es ist vollbracht! Meine Masterarbeit ist seit 9.30 Uhr angemeldet. Das heißt konkret, dass ich mein vollendetes Werk am 17. Juni 2010 abgeben muss. Dazwischen liegen ja auch nur noch ein paar Kleinigkeiten, wie New York, Umzug, arbeiten etc.
Wird wohl noch stressig....Hilfe! Oberste Priorität hat allerdings jetzt erstmal die verhasste letzte Hausarbeit, der ich mich nun wieder widmen werde. Aktueller Stand: 9 von geschätzten 25 Seiten sind bereits geschrieben.Nicht schlecht, aber auch noch nicht berauschend. Mit einem leckeren Käffchen von 'CM Nodalds' ;-) und zwei leckeren Milchbuckis vom Bäcker meines Vertrauens lässt es sich auf jeden Fall leichter arbeiten. Also dann mal los!

Edit: Jetzt sind es 11 Seiten....es wird....es wird!

Dienstag, 16. März 2010



Geschichten vom Fräulein O.

Eines schönen Wintertages fuhr das Fräulein O. auf der Autobahn Richtung Heimat. Der Himmel hatte diese schöne hellrosa Farbe, die durch das warme Leuchten der Abendsonne entsteht. Melancholisch gestimmt durch die romantische Ruhrpottatmosphäre träumt sie so vor sich hin, während im Radio ein zur Stimmung passendes Lied dudelt.Die Schornsteine der Revierindustrie husten den Rauch der letzten Jahre heraus. Eigentlich ein schäbiges und dreckiges Bild, jedoch nicht an diesem Winternachmittag. Irgendwie passt das alles zusammen, denkt sie; die Dämmerung, das Glühen der Abendsonne, ja selbst der Qualm der Schornsteine....eine schöne Silhouette der Stadt. Also doch...unter gewissen Voraussetzungen können auch hässliche Dinge schön und romantisch erscheinen. Für einen kurzen Moment wird das Fräulein zurück in die Realität gerissen. "Dieser blöde Verkehrsfunk, der zerstört die ganze Stimmung", murmelt sie leise. Ein Knopfdruck und das schöne Lied ist wieder da. Sie kann wieder abtauchen, zurück in die Träumerei flüchten. Wertvolle zehn Minuten kann sie sich aus der Welt ausklinken, frei sein und muss nicht irgendeiner Aufforderung oder Aufgabe nachkommen. Könnte es doch mehr dieser Momente geben.....oder auch nicht?! Vielleicht wären diese Momente dann gar nicht mehr so wertvoll, wenn man sie tagtäglich haben könnte?

Isch raste aus!


Ich sitze mal wieder an meiner letzten Hausarbeit vor Beginn der Masterarbeit und befasse mich augenscheinlich lieber mit diversem Internetgedöns als mit der ernsthaften Schreiberei. Wo soll das denn bloß hinführen? Am Wochenende - so habe ich es mir vorgenommen - soll diese Arbeit so gut wie fertig sein. Na, obs gelingt? Muss eigentlich.