Mittwoch, 17. März 2010


Jippieh!!!!! Ich muss meine Freude gerade mal teilen. Habe so einen schönen Lohn für meine Mühen bekommen heute, dass ich total happy bin. Und zwar: Für meine letzte Hausarbeit in Pädagogik habe ich eine 1,3 bekommen. Ich freue mich soooooooooo wahnsinnig. Vor allem, weil diese Dozentin auch die Zweitkorrektorin meiner Masterarbeit ist. Beste Voraussetzungen also ;-))) Ach, und nebenbei bemerkt ist die Einzelnote wichtig für die Gesamtnote im Fach Pädagogik. Supi! Supi!

Masterarbeit angemeldet!


















So, es ist vollbracht! Meine Masterarbeit ist seit 9.30 Uhr angemeldet. Das heißt konkret, dass ich mein vollendetes Werk am 17. Juni 2010 abgeben muss. Dazwischen liegen ja auch nur noch ein paar Kleinigkeiten, wie New York, Umzug, arbeiten etc.
Wird wohl noch stressig....Hilfe! Oberste Priorität hat allerdings jetzt erstmal die verhasste letzte Hausarbeit, der ich mich nun wieder widmen werde. Aktueller Stand: 9 von geschätzten 25 Seiten sind bereits geschrieben.Nicht schlecht, aber auch noch nicht berauschend. Mit einem leckeren Käffchen von 'CM Nodalds' ;-) und zwei leckeren Milchbuckis vom Bäcker meines Vertrauens lässt es sich auf jeden Fall leichter arbeiten. Also dann mal los!

Edit: Jetzt sind es 11 Seiten....es wird....es wird!

Dienstag, 16. März 2010



Geschichten vom Fräulein O.

Eines schönen Wintertages fuhr das Fräulein O. auf der Autobahn Richtung Heimat. Der Himmel hatte diese schöne hellrosa Farbe, die durch das warme Leuchten der Abendsonne entsteht. Melancholisch gestimmt durch die romantische Ruhrpottatmosphäre träumt sie so vor sich hin, während im Radio ein zur Stimmung passendes Lied dudelt.Die Schornsteine der Revierindustrie husten den Rauch der letzten Jahre heraus. Eigentlich ein schäbiges und dreckiges Bild, jedoch nicht an diesem Winternachmittag. Irgendwie passt das alles zusammen, denkt sie; die Dämmerung, das Glühen der Abendsonne, ja selbst der Qualm der Schornsteine....eine schöne Silhouette der Stadt. Also doch...unter gewissen Voraussetzungen können auch hässliche Dinge schön und romantisch erscheinen. Für einen kurzen Moment wird das Fräulein zurück in die Realität gerissen. "Dieser blöde Verkehrsfunk, der zerstört die ganze Stimmung", murmelt sie leise. Ein Knopfdruck und das schöne Lied ist wieder da. Sie kann wieder abtauchen, zurück in die Träumerei flüchten. Wertvolle zehn Minuten kann sie sich aus der Welt ausklinken, frei sein und muss nicht irgendeiner Aufforderung oder Aufgabe nachkommen. Könnte es doch mehr dieser Momente geben.....oder auch nicht?! Vielleicht wären diese Momente dann gar nicht mehr so wertvoll, wenn man sie tagtäglich haben könnte?

Isch raste aus!


Ich sitze mal wieder an meiner letzten Hausarbeit vor Beginn der Masterarbeit und befasse mich augenscheinlich lieber mit diversem Internetgedöns als mit der ernsthaften Schreiberei. Wo soll das denn bloß hinführen? Am Wochenende - so habe ich es mir vorgenommen - soll diese Arbeit so gut wie fertig sein. Na, obs gelingt? Muss eigentlich.